Links interreligiös

Diese Linksammlung stellt nur eine kleine Auswahl aus der Vielzahl der relevanten Webadressen dar.

http://www.berliner-forum-religionen.de/
Zum Berliner Forum der Religionen sagt Annette Kreutziger-Herr, Mitglied des Forums und Mitglied der WRW:
Ziel des Berliner Forums der Religionen ist die Sichtbarmachung von Religion, die Stärkung der Zusammenarbeit untereinander und die Unterstützung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Berlin. Wir tun dies auf dem Boden des Grundgesetzes und der Berliner Verfassung und leisten einen Beitrag zum friedlichen Miteinander in der Stadt. Wir wollen das wechselseitige Verständnis im Respekt vor der Überzeugung des jeweils Anderen in Dialog und Projektarbeit fördern und gemeinsam dazu beitragen, dass Religionen als eine wichtige Ressource der Zivilgesellschaft auch in der Öffentlichkeit an Profil gewinnen.

http://www.bpb.de/suche/?suchwort=Weltanschauung&suchen=Suchen
Die Bundeszentrale für politische Bildung ist auch für Materialien, die auf die Beziehung zwischen Gesellschaft  und Politik auf der einen Seite und Religionen und Weltanschauungen  auf der anderen eingehen, eine gute Adresse.
Die Suchfunktion der bpb ergab 250 Treffer sowohl für den Begriff Religion als auch für Weltanschauungen, für beide zusammen gibt´s 223 Treffer!

http://direkiju.de/
Der Berliner Dialog der Religionen für Kinder und Jugendliche ist ein Initiativkreis des Berliner Forums der Religionen, der seit 2014 besteht und seitdem kontinuierlich gewachsen ist. Seine Themen sind: Begegnungen zwischen Kindern und Jugendlichen verschiedener Glaubensrichtungen, Erfahrungsaustausch für Multiplikatoren, Förderung des Kennenlernens und der Neugierde, mehr über den Glauben der anderen zu erfahren.

https://www.schoeneberger-norden.de/
Netzwerk der Religionsgemeinden im Schöneberger Norden und in Tiergarten Süd

https://www.haus-der-religionen.de/de/veranstaltungen
Haus der Religionen – Zentrum für interreligiöse und interkulturelle Bildung, Hannover

https://www.haus-der-religionen.ch/
Haus der Religionen -Dialog der Kulturen in Bern

Diversity: http://www.mmg.mpg.de/departments/religious-diversity/
Das Max Planck Institute for the Study of Religious and Ethnic Diversity mit Sitz in Göttingen ist eines der führenden multi-disziplinären  Zentren zur Erforschung der vielfältigen Erscheinungsformen von diversity in der heutigen globalisierten Welt. Eines der 3 departments des Instituts ist dem Thema religious diversity vorbehalten.

http://www.fes-forumberlin.de/content/religion_politik.php
Das Forum Politik und Religion der Friedrich Ebert Stiftung hat kürzlich eine ganze Reihe von Arbeitspapieren vorgelegt.

https://www.giordano-bruno-stiftung.de/
Die Giordano-Bruno-Stiftung Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung; hier kann man  im „Glaubensbekenntnis“ lesen, dass Humanisten „darauf vertrauen, dass die Menschheit lebensfreundlichere, freiere und gerechtere Verhältnisse herstellen kann, als wir sie heute vorfinden“. Es geht auf dieser Seite u.a. um Menschenrechtsfragen und die Beschreibung humanistischer Überzeugungen.

Handbuch der Religionen von Michael Klöcker und Udo Tworuschka (Hg):
https://bildung.mgo-fachverlage.de/religionswissenschaft/handbuch-der-religionen.html
Auf dieses besondere Buch sei an dieser Stelle hingewiesen. Bei Wikipedia heißt es dazu: es ist ein Nachschlagewerk, das „fundiertes Wissen über das gesamte Themenspektrum der Religionen vermitteln“ will, räumlich auf die deutschsprachigen Länder bzw. Landesteile konzentriert. Es erscheint in Loseblattform und online.

https://de.wikipedia.org/wiki/Interreligi%C3%B6ser_Dialog
Der Wikipedia-Artikel „Interreligiöser Dialog“ gibt einen kurzen Überblick über die Entwicklung desselben in den deutschsprachigen Ländern, er enthält viele Literaturangaben und Links und er skizziert die Haltung der einzelnen großen Religionen zum interreligiösen Dialog.

web-intra.blogspot.de
Interreligiöse Arbeitsstelle – (INTR°A) e.V.
Verein zur Förderung interreligiöser Begegnungen und zum Verstehen anderer religiöser Traditionen.
Ruthild Hockenjos, Gründerin der WRW, sagt dazu:
Eine Fundgrube, auf der ich mindestens ein Mal im Monat nachsehe, was es Neues gibt. Die hervorragend informierenden Buchbesprechungen, die news aus den Religionen, die rpi-vituell-Seite mit den vielen aktuellen Tipps zu Lernangeboten, Medien etc.!

http://www.nachtderreligionen.de
Wer sich in der lebendigen und äußerst vielfältigen religiösen Szene Berlins umsehen möchte, sollte auf die Seite der Langen Nacht der Religionen gehen.  Dort findet man alle Gemeinschaften, die bei der vorigen Langen Nacht dabei waren und Informationen über den Stand der  Vorbereitung der Langen Nacht des kommenden Jahres.

http://www.parliamentofreligions.org/
The Parliament of the World´s Religions  –  Das Parlament der Religionen der Welt; leider wird der Name im Deutschen meist fälschlich mit „Parlament der Weltreligionen“ wiedergegeben, was die Partizipation der vielen kleineren Gemeinschaften negiert. Das Parlament trat 1893 anlässlich der Weltausstellung in Chicago erstmals zusammen und erstmals sprachen dort die Vertreter westlicher und östlicher Religionen  „auf Augenhöhe“ mit einander. – Gegenwärtig trifft sich das Parlament alle paar Jahre an wechselnden Orten auf allen Kontinenten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Religion
Man mag zu Wikipedia als Informationsquelle stehen wie man will; das Portal „Religionen“ bietet einen kursorischen Überblick über ein ungeheuer breites Thema, die vielen weiterführenden Links erleichtern die eigene vertiefende Recherche. Religionsübergreifende und religionsphilosophische Artikel ergänzen die Informationen zu den einzelnen Religionen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Religionen_und_Weltanschauungen
Wer bei Wikipedia einen Überblick zum Thema Weltanschauungen sucht, gehe zur ´Liste von Religionen und Weltanschauungen`: die Religionen nehmen zwar einen großen Teil des Platzes ein, doch wer den Punkt 5 ´Weltanschauungen` öffnet, findet viel Material.

http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/religion_und_politik/aktuelles/2010/12_2010/studie_wahrnehmung_und_akzeptanz_religioeser_vielfalt.pdf
Der Excellenzcluster „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat im Sommer 2010 eine der bislang größten Umfragen zu religiöser Vielfalt durchgeführt.
Die repräsentative Studie unter Leitung des Religionssoziologen  Prof. Dr. Detlef Pollack wurde in 5 europäischen Ländern erhoben, sie vergleicht die Akzeptanz der 5 großen Religionen in den jeweiligen Ländern.

http://remid.de/
Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e.V.
Ein Zusammenschluss vor allem von Religionswissenschaftlern, sie erarbeiten statistisches Material zur aktuellen Lage der Religionen in Deutschland, machen Angebote zum Thema Religion für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit, führen ein umfangreiches Archiv in Marburg und veröffentlichen in ihrem Blog interessante Beiträge aus religionswissenschaftlicher Perspektive.

www.ritmanlibrary.com
The Ritman Library – Bibliotheca Philosophica Hermetica – House of Living Books
WRW-Mitglied Gisela Kranz: Die Ritman Library in Amsterdam hütet (und digitalisiert) in einzigartiger Weise die Werke der hermetischen Philosophie, der Gnosis, Alchemie, der Rosenkreuzer und vieles, vieles mehr. Kurz gesagt, es geht um die Werke jener bedeutenden esoterischen und mystischen Unterströmung der westlichen spirituellen Geistigkeit, die teils ihren Platz innerhalb der  Lehren der Kirche hatte, teils von ihr über Jahrhunderte unterdrückt wurde und zu einem großen Teil aus der jüdischen Tradition stammt.

http://www.sacred-texts.com/
Diese Sammlung Heiliger Texte stellt eine wahre Fundgrube dar, wenn es um die Vielzahl und Vielfalt der Schriften geht, die gegenwärtig oder im Laufe der Menschheitsgeschichte als heilig angesehen wurden.

http://www.weltethos.org/
Stiftung Weltethos für interkulturelle und interreligiöse Forschung, Bildung und Begegnung
Die Stiftung wurde unter Federführung von Hans Küng ins Leben gerufen, nachdem rund 200 Vertreter großer und kleinerer Religionen im Parlament der Religionen der Welt 1993 die „Erklärung zum Weltethos“verabschiedet hatten. Die Erklärung formuliert den Konsens über die ethischen Normen und Werte, die sich in den religiösen, geistigen und kulturellen Traditionen der Welt spiegeln.

www.zif-koeln.de 
Allen, die Perspektivwechsel schätzen, die vorgefasste Meinungen in Frage stellen wollen und die das vorurteilsfreie Gespräch mit und über den Islam suchen, sei die Seite des Zentrums für Islamische Frauenforschung & -förderung  mit Sitz in Köln empfohlen.    

 

Tagungen 2015 bis 2003

Programme unserer Jahrestagungen 2015 – 2003

Tagungsprogramme 2015 – 2003

Religiöses und weltanschauliches Anderssein.
Bereicherung – Herausforderung – Bedrohung? (2015)
Bei manchen Gelegenheiten merken wir, wir sind „anders“ als die Menschen um uns herum und manchmal wollen wir das auch so. Bei anderen Gelegenheiten wird uns ein Anderssein von außen zugeschrieben, ob uns das nun recht ist oder nicht. Und auch wir selber beschreiben mitunter aus den verschiedensten Motivationen heraus bestimmte Menschen als „anders“, was wiederum sehr unterschiedliche Implikationen haben kann. Die Tagung beschäftigt sich in Vorträgen, Gesprächsrunden und Workshops aus mehreren Perspektiven mit dem Thema „Anderssein“ und nimmt dabei besonderen Bezug auf religiöses oder weltanschauliches Anderssein. Und sie stellt Strategien zum Umgang mit diesem Thema im Schulunterricht und anderen Kontexten der Kinder- und Jugendarbeit vor.   Programm 2015

Meins, Deins, Unseres.
Geld, Besitz und Eigentum in Religionen und Weltanschauungen (2014)
Ob in Armut und Not oder in Reichtum und Überfluss – Fragen rund um den Umgang mit Geld, Besitz und Eigentum sind zentral für jede Gesellschaft und jedes Individuum. Häufig sind sie von  religiösen und weltanschaulichen  Traditionen geprägt. Die Tagung wird in Vorträgen, Gesprächsrunden und Workshops einige dieser Umgangsweisen präsentieren und zur Diskussion stellen.   Programm 2014

Gutes Leben – oder das Blaue vom Himmel?
Religiöse und weltanschauliche Vorstellungen vom „Guten Leben“ (2013)
Religionen und Weltanschauungen verfügen über einen reichen Fundus an
Geschichten, Bildern und Angeboten zu dem, was ein gutes Leben ausmacht. Sind diese Vorstellungen jedoch heute noch relevant und an jüngere Generationen vermittelbar, oder erscheinen sie jungen Menschen wie Beschreibungen von einem „Wolkenkuckucksheim“?
Impulsvorträge aus verschiedenen Perspektiven, Gesprächsrunden und Workshops präsentieren verschiedene Ansätze und laden zum Austausch über Umsetzungsstrategien ein.   Programm 2013

Die Welt ist eine Scheibe – und sie hat meist 21 Zoll Bildschirmdiagonale.
Religion und digitale Medienwelt (2012)
Die digitalen Medien haben unsere Welt revolutioniert. Sie haben unsere
Kommunikationsprozesse wie auch die Methoden des Wissenserwerbs grundlegend verändert und manches etablierte Hierarchiegefüge ins Wanken gebracht. Wie ist der Einfluss digitaler Welten auf pädagogische Prozesse, auf den Erwerb von Werten durch Kinder und Jugendliche? Wie gehen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften mit den Herausforderungen und Chancen der Online-Welt um?
Vorträge, Workshops und Gesprächsrunden, dazu Informations- und Gesprächsangebote.   Programm 2012

Wenn Glaube blind macht. Überzeugung und Fanatismus (2011)
Bildungsprozesse sollen auf das Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorbereiten, in der Menschen sehr unterschiedlicher Überzeugung, Glaubensvorstellung und Prägung zusammenleben. Damit begegnen sich wechselseitig Fremde. Wie gelingt es, das Fremde und fremde Überzeugungen zu achten und dennoch das Eigene zu
vertreten? Wann besteht die Gefahr in Fanatismus zu verfallen? Wie ist dem zu begegnen? Welche Rolle spielen dabei Religion und Überzeugung? Führen sie eventuell zu Fanatismus?   Programm 2011

Empathie – Mitgefühl – Nächstenliebe
Aus dem Fundus von Religionen und Weltanschauungen (2010)
Seit einiger Zeit rücken Stichworte wie „Empathie“ und „Mitgefühl“ in den Vordergrund der pädagogischen Diskussion. Beklagt wird, dass Kinder und Jugendliche immer häufiger nicht ausreichend empathiefähig seien. Gleichzeitig fragt die pädagogische Psychologie nach den neueren Ergebnissen der Hirnforschung und nach deren Bedeutung für die Erziehung.
Wir haben uns darauf vorbereitet nach den Ressourcen von Religionen und Weltanschauungen zu diesem Themen zu fragen und in Workshops unterrichtspraktische Anregungen zu geben. Außerdem Informations- und Gesprächsangebote mit Baha´i, Buddhisten, Christen, Hindus,
Humanisten, Juden, Muslimen, Paganisten, Sikhs und Yeziden.
Programm 2010

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Deine Würde – meine Würde?  (2009)
Die Würde des Menschen ist unantastbar; so steht es im Grundgesetz. Das gilt für jeden Einzelnen wie für die Gemeinschaft. Was Würde bedeutet, wird in Kulturen, Religionen und Weltanschauungen jedoch unterschiedlich begründet und führt allzu oft zu Missverständnissen und
Konflikten. Wo verletzt mein Verständnis von Würde deine Würde? Wo (über-)fordert mich dein Verständnis von Würde? Auf der diesjährigen Tagung der Werkstatt Religionen und Weltanschauungen möchten wir verschiedene Begründungen vorstellen und mit Referaten, Austausch untereinander und praktischen Übungen dazu anregen, das Thema „Würde“ neu zu beleuchten.   Programm 2009

Ich arbeite, also bin ich (?)
Arbeit und Identität in verschiedenen Religionen und Weltanschauungen (2008)
Arbeit spielt bei der Ausbildung von Identität unbezweifelbar eine große
Rolle. Nicht arbeiten zu können oder zu dürfen, beeinträchtig die Identität, das Selbstwertgefühl. Aber was ist Arbeit – doch nicht nur Erwerbsarbeit?
Ein einführender Vortrag und eine Podiumsrunde werden diesen
Themenkreis umreißen. Anschließend laden vielfältige Informations- und
Gesprächsangebote zu Dialog und Austausch mit den Mitgliedern der Werkstatt ein und sie können in Workshops/Arbeitsgruppen mit Fachleuten diskutieren, die in verschiedenen Bereichen des Übergangs von Schule zu Arbeitsleben tätig sind.   Programm 2008

Identität mit / ohne / gegen Gott?
Religionen und Weltanschauungen im Pluralismus (2007)

Die 7. Fachtagung der Werkstatt Religionen und Weltanschauungen legt den Schwerpunkt auf die Frage nach persönlichen und kollektiven Identitäten in einer vor allem und zunehmend von Diversität geprägten Gesellschaft. Eine der wichtigsten Aufgaben von Schule ist ja die Unterstützung bei der Entwicklung und Erprobung von Identität(en). Und in jüngster Zeit erfährt die Rolle von Religionen und Weltanschauungen im Identitätsbildungsprozess wieder stärkere Aufmerksamkeit. Wie verträgt sich die vermeintliche Eindeutigkeit religiöser Identität mit dem realen Leben in pluralistischen Zusammenhängen? Dem wollen wir durch Referat, Werkstattgespräch, Medienseminar und Diskussionen auf den Grund gehen.   Programm 2007

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…neue Männer wünscht das Land.
Der Beitrag von Religionen und Weltanschauungen zu Jungen- und Männerrollen (2006)
In Fortsetzung unserer letztjährigen Fachtagung zu Geschlechterrollen in
den Religionen und Weltanschauungen mit dem Schwerpunkt auf Mädchen und Frauen wird sich die Tagung diesmal auf Jungen und Männer (-rollen) beziehen. Wir fragen, welche religiös und weltanschaulich geprägten Traditionen hilfreich und welche veränderungswürdig sind, um das Zusammenleben beider Geschlechter in unserer Gesellschaft zu erleichtern und es lebenswert zu gestalten.
Neben einem Fachreferat und biografischen Berichten gibt es vielfältige
Informations- und Gesprächsangebote.   Programm 2006

Geschlechterrollen
Theorie und Praxis in Religionen und Weltanschauungen (2005)
Mit dieser 5. Fachtagung der Werkstatt Religionen und Weltanschauungen wollen wir uns mit dem aktuellen Thema „Geschlechterrollen“ auseinander setzen. Im Miteinanderleben und Aufwachsen in unserer pluralen und heterogenen Gesellschaft sind die unterschiedlichen Traditionen dazu oft Zündstoff für Konflikte. Wie weit muss und darf Toleranz hier gehen? Sind die Religionen hilfreich oder hinderlich auf dem Weg zu einer Geschlechtergerechtigkeit?   Programm 2005

Erwachsenwerden
Viele Fragen – unterschiedliche Antworten (2004)
Was wird von den Jugendlichen erwartet – welche Hilfestellungen und
Einübungsmöglichkeiten bieten ihnen die Religionen und Weltanschauungen? Wie gehen die Jugendlichen – wie geht die Gesellschaft/die Gemeinschaften – mit den Brüchen und Verschiedenheiten einer Einwanderungsgesellschaft um? Eignen sich
Glaubeninhalte und Überzeugungen für eine Dialog-Kultur?
Auf der Fachtagung werden wir Ihnen druckfrisch unsere Materialien für den Unterricht zum Thema ‚Erwachsenwerden’ vorstellen, Ihnen vielfältige Informationen zum Hintergrund der Religionen und Weltanschauungen geben, Ihnen ausführlich Gespräche ermöglichen und praktische Anleitung zum dialogischen Arbeiten anbieten.
Programm 2004

Erwachsenwerden
Vorbilder, Leitbilder, Rituale auf dem Hintergrund verschiedener Religionen und Weltanschauungen (2003)
Was bedeutet Erwachsenwerden auf dem Hintergrund der Globalisierung?Wie formen junge Menschen ihre Identität auf dem Hintergrund von unterschiedlichen Wertvorstellungen, Normen, Sichtweisen und Glaubensvorstellungen? Wo sind Grenzen und Tabus, die neue Defintionen behindern oder die Richtung vorgeben?
Die Werkstatt Religionen und Weltanschauungen ist eine Initiative in der Werkstatt der Kulturen. Sie erarbeitet Materialien und Informationen aus dem Dialog für den Dialog. Einmal im Jahr werden die Ergebnisse der Werkstatt-Arbeit im Rahmen einer Fortbildungstagung zusammengefasst und in Form von Vorträgen und Ausstellungen präsentiert.
Für zwei Tage verwandelt sich die Werkstatt der Kulturen in eine Werkstatt der Religionen und Weltanschauungen, mit Räumen, in denen der Alltag der Religionen und Weltanschauungen erkundet werden kann. Angehörige verschiedener Weltanschauungs- und Glaubens-  Zusammenhänge freuen sich auf das Gespräch mit Ihnen.
Eingeladen sind alle, die sich am Dialog der Religionen und
Intra-Urkunde Weltanschauungen beteiligen möchten.
P:S: Seit kurzem ist die ‚Werkstatt Religionen und Weltanschauungen’ ein „ausgezeichnetes“ Projekt: Am 5.10. erhält sie den Projektpreis „für Komplementarität der Religionen“ der Interreligiösen Arbeitsstelle.   Programm 2003


Leben, Sterben und Bestatten (2002)

Ramadan und Advent – Fastenzeit und Schlemmerwochen? (2000)

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