unsere Gemeinschaften

Ohne die individuellen religiösen, weltanschaulichen, geistigen und spirituellen Bezüge der einzelnen Mitglieder wäre die  Arbeit der Werkstatt nicht denkbar. Hier möchten wir in aller Kürze einen Überblick geben.

Bahá`i
Zur Religion der Bahá`í gehört Gisela Klein. Sie sagt: Zu allen Zeiten waren es die Religionen, von denen geistige und soziale Impulse ausgingen. Das jüngste Glied dieser Kette, die Bahá‘í-Religion, wurde 1863 von Bahá’u‘lláh in Persien gestiftet. Die Bahá’í glauben an die Einheit der Religionen im Kontext einer fortschreitenden Gottesoffenbarung. Das Prinzip der Einheit der Menschheit ist der Angelpunkt der Lehren Bahá’u’lláhs. Er verkündete: „Die Erde ist nur einLand, und alle Menschen sind seine Bürger.“ mehr lesen
Zur allgemeinen Information über die Bahá`i empfiehlt Giselsa Klein die Seite der  Gemeinschaft in Berlin  und die ausführlichere der Bahá`i  in Deutschland:
berlin.bahai.de
Bahá’í–Religion
www.bahai.de/woran-bahai-glauben/

Buddhisten
z. Zt. sind die Buddhisten in der Werkstatt leider nur mit einem Gast vertreten. https://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Buddhismus
fundierter Einstieg über Wikipedia
http://www.buddhismus-deutschland.de/
Webseite des Dachverbandes Deutsche Buddhistische Union mit Links zu ihren Mitgliedern
http://europeanbuddhism.org/
Webseite des Europäischen Dachverbandes European Buddhist Union
http://www.buddhanet.net/
englische Seite mit zahlreichen Links
http://buddhanetz.org/
über den weltweiten sozial, humanitär, gewaltfrei und ökologisch engagierten Buddhismus
http://info-buddhismus.de/index.html
gut recherchierter Einstieg in den tibetischen Buddhismus mit zahlreichen weiterführenden Artikeln
http://www.buddhismus.de/
Diese Seite wird von einer kleinen Untergruppierung des buddhistischen Spektrums betrieben werden.

Christliche Wissenschaft

Leseraum Christliche Wissenschaft
Foto: A. Kreutziger-Herr

Dr. Annette Kreutziger-Herr gehört zur Christlichen Wissenschaft in Berlin; sie sagt: „Die Christliche Wissenschaft versteht sich selbst als gelebte Liebe, als transparente, individuell umsetzbare Wissenschaft des Christentumssie ist etwas für Menschen, die gerne nachdenken, und die das, was sie entdecken, praktisch umsetzen möchten….“mehr lesen
Annette Kreutziger-Herr arbeitet in der christlich-wissenschaftlichen Praxis; zu ihrer eigenen Website „Geistige Perspektiven“ geht es  hier.
Allgemeine Informationen:
Die basisdemokratisch organisierten, christlich-wissenschaftlichen Gemeinden in Berlin haben eine gemeinsame Website: https://www.christlichewissenschaft.berlin/

Evangelische Christen
Die evangelischen Christen sind in der Werkstatt mit 3 Personen vertreten: Angela Berger, Ruthild Hockenjos und Dr.Hans Hermann Wilke. Sie haben die Seite www.berlin-evangelisch.de gewählt, um einen Einblick in die Facetten des Glaubens und Lebens evangelischer Christen in Berlin zu geben – eine dieser Facetten trägt die Überschrift Interkulturell und Interreligiös.
Zur allgemeinen Information
hier die Seite der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburgschlesische Oberlausitz :https://www.ekbo.de/startseite.html

Hindus
z. Zt. sind die Hindus in der Werkstatt leider nur mit einem Gast vertreten. http://www.cyclopaedia.de/wiki/Hinduismus-in-Deutschland
diese Seite bietet viele weiterführende Links zum Thema Hinduismus in Deutschland.

Humanisten
Der Humanismus
ist die Weltanschauung, die zum Namen der Werkstatt beigetragen hat. Katja Schäfer und Sven Thale, die weltlichen Humanisten in der Werkstatt, weisen auf das  Humanistische Selbstverständnis hin und stellen  die Geschichte des Humanismus mit einem Video vor.
Allgemeine Information: Zweck des Humanistischen Verbandes Deutschland ist die Förderung von Humanismus und Humanität auf weltlicher Grundlage. Die Mitglieder des Verbandes sind der Überzeugung, dass ein praktischer Humanismus im Kern darin besteht, dass Menschen ein selbstbestimmtes und verantwortliches Leben führen, ohne sich dabei auf religiöse Glaubensvorstellungen zu beziehen.
Die Mitglieder des Humanistischen Verbandes achten und respektieren andere religiöse und weltanschauliche Orientierungen. Ihre Toleranz hat jedoch dort Grenzen, wo Menschenrechte verletzt und Positionen der Intoleranz vertreten werden.
Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg KdöR (HVD): http://humanistisch.de

Juden
Unser jüdisches Mitglied, Dr. Aaron Hammel, hat sein Zuhause bei Chabad Lubawitsch. – Chabad Lubawitsch, das ist „eine Philosophie, eine Bewegung und eine Organisation“,  so erklärt es die Website. Dr. Aaron Hammel ist Direktor des Instituts Jüdischer Dialog der Religionen für Toleranz und Verständnis. Es fördert verschiedene Projekte im interreligiösen Dialog und arbeitet mit dem Jüdischen Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus zusammen.
Allgemeine Informationen:
Das jüdische Leben hat in den letzten Jahren insbesondere in Berlin an  Vielfältigkeit gewonnen. Unter der Überschrift „Synagogen – wo Juden in Berlin beten“ findet man eine Übersicht: http://berlin-judentum.de/synagogen/index.htm
außerdem gibt es dort Information zu den verschiedenen Richtungen im Judentum, zu den wichtigsten Glaubensfragen und vieles mehr.

Katholische Christen
Die katholischen Christen, sind mit Klaudia Höfig und Ayako Hori-Merdon in der Werkstatt vertreten.
Klaudia Höfig stellt das Internationale Pastorale Zentrum vor:
Logo Internationales Pastorales Zentrumes ist ein Standort des Erzbistums Berlin in Neukölln. Ein Ort seinen Glauben mit Menschen aus verschiedenen Teilen der Erde zu teilen und den christlichen Glauben näher kennenzulernen.

Den Blickwinkel der Katholiken in Japan bringt Ayako Hori-Merdon ein. Hier eine  englischsprachige Seite: http://www.cbcj.catholic.jp/eng/index.htm 
Zur allgemeinen Information über die Katholische Kirche sagen beide: www.erzbistumberlin.de   gibt einen ersten Eindruck vom Erzbistum Berlin; das ist die Katholische Kirche in Berlin, Brandenburg und Vorpommern. Herzliche Einladung unsere Kirchengemeinden und andere Orte des kirchlichen Lebens kennenzulernen!

Muslime

interreligiöser Stand
interreligiöser Stand, Foto F. Ludin©

Der Islam ist mit einer sunnitischen Muslima in der Werkstatt präsent. Fereshta Ludin sagt folgendes über den Islam:
„Das Wort Islam stammt vom Begriff Salam ﺴﻠﺍﻢ. Ein arabischer Begriff, der Frieden bedeutet.
Ein Muslim ist jemand, der  Frieden macht. Frieden mit sich selbst, mit der Schöpfung und mit dem Schöpfer. Diese drei Beziehungen stellen eine Einheit dar.  Ein praktizierender Muslim verinnerlicht diese Haltung nicht nur im Herzen,  sondern vor allem in seinem täglichen Umgang und seiner Lebenspraxis. Muslime leben ihren Glauben spirituell, kulturell und in der Praxis vielfältig. Ihre Überzeugung ist teilweise sichtbar oder unerkenntlich.
In Berlin gibt es zahlreiche muslimische Gemeinden, deren Gemeindeleben sowohl kulturell als auch religiös unterschiedlich geprägt ist. Unter ihnen gibt es auch Gemeinden, die deutschsprachig arbeiten.“
Bei Fragen zum Thema Islam, Moscheeführungen für Schulen oder andere Gruppen können folgende Gemeinden weiterhelfen:
https://www.berlin.de/adressen/verein/dmkberlin-ev-4f144709b4fc475f0bc92801.html
und
http://www.sehitlik-camii.de/

Pagane
Pagane Wege/ neue religiöse Bewegungen –
dazu sagt Gisela Kranz: neben den herkömmlichen Religionsgemeinschaften existiert eine facettenreiche Szene neuer religiös-spiritueller Bewegungen, unorthodox, eigenständig, kreativ und manchmal chaotisch. mehr lesen

Isis of 10.000 names
courtesy of  FOI HomepageArchives

In diesem Segment ist auch die internationale, multireligiöse Fellowship of Isis verortet, der auch WRW-Mitglied Gisela Kranz angehört. Die Mehrzahl der Mitglieder praktiziert pagane und/oder naturreligiöse Wege, stets wird dabei dem weiblichen Aspekt (Divine Feminine) besondere Aufmerksamkeit gezollt; die Freiheit des Gewissens, die spirituelle Weiterentwicklung und die        Eigenverantwortung des Einzelnen in allen Lebensbereichen gelten als besonders wichtig, die Hierarchien sind dementsprechend flach.
Einblicke vermittelt das Berliner Iseum mit dem Ziegenfisch.
Große Teile der paganen Szene Berlins arbeiten in einem Aktionsbündnis zusammen, sie haben eine gemeinsame Website: paganes-leben-berlin.de 

Sikhs
Die Sikhs
sind in der Werkstatt durch Ranjit P. Kaur vertreten. Mit einer eigenen Präsentation stellt sie hier den Berliner Tempel der Sikhs vor.

Foto: Ranjit Kaur©

Die Seite des Berliner Sikh-Tempels ist: http://gurdwaraberlin.de/
Für allgemeine Information über die Sikh-Religion empfiehlt Ranjit P. Kaur das Sikh-Forum: es wurde im Jahr 2000 gegründet, um in zeitgemäßer Sprache Einblicke in die  religiöse und ethische Welt der Sikh-Religion zu geben. Gläubige in der ganzen Welt arbeiten   ehrenamtlich daran mit.