darum bin ich dabei

Werkstatt bei der Arbeit.P1020034-1„weil die Werkstatt eine wichtige Einrichtung für zivilgesellschaftliches Engagement in Initiativen des Friedens ist.“

weil die Werkstatt mich selber schlauer macht, auch in Fragen meiner Religion.“

„weil ich hier eine Vielfalt von gelebten religiösen / weltanschaulichen / spirituellen Möglichkeiten erlebe – ohne eingeengt zu werden und auf eine enge, mir nicht angemessene Dogmatik festgelegt zu werden.“

„weil ich in der Werkstatt immer wieder erfahre, dass sich Vernunft und Glaube doch nicht ausschließen.“

„weil die verschiedenen religiösen Zeugnisse in der Werkstatt für mich ein wichtiger Beitrag zum Erleben unserer Wirklichkeit sind.“

„weil ich jenseits von Dogmatik  so viele Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Religionen und Weltanschauungen entdecke.“

„weil das Zusammenleben in einer heterogenen Stadt wie Berlin besser gelingt, wenn die Menschen miteinander reden und sich gegenseitig kennenlernen. Dafür ist die Werkstatt ein geeigneter und wichtiger Ort. Außerdem finde ich spannend, welche Theorien andere Menschen entwickelt haben, um sich ihre Existenz erklären zu können.“

„weil ich meinen eigenen Glauben vor dem Hintergrund der anderen Überzeugungen noch klarer erkennen kann.“

„weil das Erzählen über sich selbst und das Erfahren der Geschichten der Anderen dem Selbstverständnis dient und die eigenen toten Winkel aufdeckt.“

„weil es sich von Mensch zu Mensch so viel besser über spirituelle Erfahrungen und biographische Perspektiven als über abstrakte Glaubensinhalte und Ziele sprechen lässt.“

„weil man in einer Atmosphäre aus Vertrauen und Respekt auch die tiefsten Seelenthemen behutsam ansprechen und ihnen wohlwollend zuhören kann.“

„weil ich hier nicht nur über andere Religionen in abstrakter Weise höre, sondern die autobiografische Ebene mir immer wieder spannende Einblicke in erlebte Religion vermittelt.“